Epochen: Einleitung und Artikelübersicht

Epochen und Völker aus der Sicht der Polargebiete

Wie haben sich die Menschen in frühen Zeiten die Enden der Welt vorgestellt? Was lag hinter dem Horizont? Was haben sie über die Polargebiete gewusst? Eine spannende Zeitreise durch die Anfänge der Erkundungen und Vermutungen. Über Ängste und Mythen und die ersten Erfahrungen mit einem gefährlichen Gegner: Eis!

Die Frühgeschichte, ca. 1.500 v.Chr. bis 500 n.Chr. - Vielleicht waren sogar schon die Phönizier zweitausend Jahre vor Kolumbus in Amerika. Das große Seefahrervolk aus dem Mittelmeer folgte auch dem Polarstern nach Norden und traf erstmals an die arktische Eisgrenze des Nordpolarmeeres.

PHÖNIZIER MÜNZE

Münze der Phönizier, abgebildet ist ein Schiff (ca. 1.000 vor Christi). (Eigentümer/Fotograf: unbekannt; Quelle: gemeinfrei Wikipedia)

In Mitteleuropa sorgen die ersten Kontakte mit dem unbekannten und nebligen nördlichen kalten Regionen mehr für Ängste und waren Grundlage für viele Mythen. Etwas Unheimliches lag am Ende der Welt, der Horizont lockte wenig verheißungsvoll mit Dunkelheit, bitterer Kälte und Seenebel: unheilvoll, verschlingend, todbringend.

Die Ägypter – Die Ägypter hatten erstaunlich viele Gedanken und Kenntnisse über die Enden der Welt und mögliche Polarregionen.

Die Griechen

Die Römer

Die Chinesen - Die Chinesen waren ihrer Zeit schon damals weit voraus. Lange vor den Europäern bereisten sie unbekannte Gebiete und wiederentdeckten Amerika lange nach den Wikingern und lange vor Kolumbus und erreichten womöglich als Allererste die antarktischen Gewässer. Mehr über Admiral Zheng he und die berüchtigte Drachenflotte.

Die Wikinger, ca. 5. bis 11. Jahrhundert – Die Wikinger entdeckten Grönland und Amerika und sammelten sehr früh die ersten brauchbaren Erfahrungen im Ewigen Eis der Hohen Arktis

Das Mittelalter, ca. 500 n.Chr. bis 1100 n. Chr.

Druckbare Version
Seitenanfang nach oben